Geothermie

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Umweltminister Johannes Remmel beim DGK 2014

Wie im letzten Jahr (am Pult NRW-Umweltminister Johannes Remmel) haben sich auch diesmal namhafte Redner für den DGK angemeldet.

 

DGK 2015:

Geothermiekongress mit vielseitigem Programm

BERLIN, 24.08.2015 – Ob Wissenschaftler, Kommunalvertreter oder Unternehmer, beim Deutschen Geothermiekongress vom 2.-4. November in Essen gewinnt sicher jeder neue Erkenntnisse. In über 100 Vorträgen werden alle Aspekte der oberflächennahen, mitteltiefen und tiefen Geothermie beleuchtet. Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. 

Die Eröffnungsrede hält der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet, Vorsitzender der CDU und der NRW-Landtagsfraktion. Er sieht in der Geothermie eine große Chance für Nordrhein-Westfalen: „Die Geothermie kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Denn sie verursacht kein CO2, ist weder von klimatischen Bedingungen noch tages- oder jahreszeitenabhängig, ist platzsparend und stetig verfügbar, also grundlastfähig. Nordrhein-Westfalen besitzt durch den Steinkohlebergbau der letzten 150 Jahre und die entstandenen Grubenräume mit warmen Grubenwassern ein kaum erschlossenes geothermisches Potential, das noch viel stärker genutzt werden könnte.“

Der DGK startet am Montag (2. November) mit dem Workshoptag. Ein praxisnahes Vortragsprogramm gestalten die Workshopleiter der Bundesanstalt für Geowissenschaften, des Umweltbundesamtes sowie von renommierten Forschungsstandorten und Unternehmen. Die Workshops bieten neben der Wissensvermittlung auch genügend Raum für inhaltliche Diskussionen. In besonderer Weise profitieren Bohrunternehmen von den Workshops der Oberflächennahen Geothermie zu den eingesetzten Materialien (W 5) und zur Qualitätssicherung (W 2). Sie erhalten für den DGK-Besuch eine Teilnahmebestätigung, die als Fortbildungsnachweis im Rahmen der Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-2 genutzt werden kann.

Fortgesetzt wird der Kongress durch zwei Forentage (3./4. November). Neben elf Foren, die sich vorrangig nationalen Schwerpunktthemen widmen, geht der Blick in zwei internationalen Foren auch über die Grenzen hinaus. Eines widmet sich speziell den Niederlanden, dem Partnerland des diesjährigen DGK. Auch in diesem Jahr eröffnen namhafte Referenten die Nachmittagsblöcke der Forentage. Zugesagt haben der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel, und GFZ-Gründungsdirektor und Acatech-Mitglied Prof. Dr. Rolf Emmermann. Sie beleuchten die Debatte um das Fracking- und Tiefbohr-Gesetzespaket (Emmermann) und den Stand der Tiefen Geothermie im internationalen Vergleich (Kümpel).

„Weltweit wächst die Geothermiebranche derzeit mit 4 bis 5 Prozent“, sagt Prof. Dr. Horst Rüter, BVG-Vizepräsident und Leiter des wissenschaftlichen Komitees des DGK. „An fast 700 Projekten der Tiefengeothermie wird in 76 Ländern gearbeitet, und die Nutzung der Oberflächennahen Geothermie entwickelt sich zur bedeutendsten erneuerbaren Energiequelle im Wärmemarkt. Technologisch hält Deutschland seine Spitzenposition durch intensive Forschungstätigkeit, internationalen Austausch und gelebte Nähe zwischen Forschung und Anwendung. Der DGK ist hierbei, wie jedes Jahr, ein Höhepunkt.“

Das Programm finden Sie unter: http://www.geothermie.de/aktuelles/der-geothermiekongress-2015/programm.html