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Sekisui will in Europa im Bereich der Druck- und Abwasserrohrsanierung wachsen (v.l.): Kenny Tatematsu, CFO von Sekisui SPR Europe, Rabmer-Geschäftsführerin Ulrike Rabmer-Koller und Edmund Luksch, CEO von Sekisui SPR Europe. | Foto: Sekisui

Rohrsanierung:

Sekisui übernimmt Mehrheit von Rabmer

SCHIEDER-SCHWALENBERG, 20.12.11 – Der japanische Industriekonzern Sekisui Chemical hat 75 Prozent der Anteile der Rohrsanierungssparte von der österreichischen Rabmer Gruppe übernommen. Der Vertrag wurde am 15. Dezember unterzeichnet. 

Der japanische Konzern Sekisui Chemical Co., Ltd., dem auch die Sekisui SPR Europe Gruppe angehört, baut mit der Rabmer-Beteiligung seine Kompetenz in der Sanierung von unterirdischen Infrastruktursystemen in Mittel- und Osteuropa aus. Das österreichische Unternehmen mit rund 180 Mitarbeitern ist in der Untersuchung, Reinigung und grabenlosen Sanierung von Rohrleitungen aktiv mit dem Schwerpunkt in der Druckrohrsanierung. Diese Kompetenz und die osteuropäische Marktausrichtung verstärken die bereits bestehende Marktposition der Schwestergesellschaft Sekisui SPR Europe. „Der Zusammenschluss mit Rabmer in unserem Konzernverbund ist für uns ein entscheidender Schritt nach Mittel- und Osteuropa und sichert uns zusätzliche Absatzmärkte für das erweiterte Sanierungsportfolio“, freut sich Edmund Luksch, CEO der Sekisui SPR Europe Gruppe.

Rabmer, mit Sitz in Altenberg bei Linz, wird unter dem bestehenden Namen als Tochterfirma der Sekisui Chemical Co., Ltd. weitergeführt. Ulrike Rabmer-Koller hält weiterhin 25 Prozent des Unternehmens und bleibt auch gemeinsam mit Wolfgang Steinbichler Geschäftsführerin. „Der Zusammenschluss mit Sekisui bringt für beide Gruppen viele Synergien und ist eine perfekte Ergänzung von Systemen, Technologien und Märkten“, so Ulrike Rabmer-Koller. „Mit Sekisui als internationalen Mutterkonzern können wir unsere Stärken weiter ausbauen, zusätzliche Märkte erschließen und unser Portfolio mit weiteren Technologien ergänzen.“